
SEPA – Euro-Zahlungsverkehrsraum
SEPA (Single Euro Payments Area)
SEPA ist Realität
Am 28. Januar 2008 sind neue europaweit einheitliche Regeln für Überweisungen in Euro in Kraft getreten. Damit ermöglicht der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA allen Bankkunden in 31 Ländern der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraumes einheitlich, einfach zu bezahlen.
Am 28. Januar 2008 sind neue europaweit einheitliche Regeln für Überweisungen in Euro in Kraft getreten. Damit ermöglicht der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA allen Bankkunden in 31 Ländern der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraumes einheitlich, einfach zu bezahlen.
Der Binnenmarkt
Die neuen SEPA-Produkte sollen vorrangig innerhalb der Europäischen Union (EU), den drei Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) und der Schweiz gelten. Die Schweizer Banken werden schrittweise die entsprechenden rechtlichen Regelungen umsetzen. Für Überweisungen wird dies bereits 2008 erfolgen. Daher werden Schweizer Banken ab 2008 am neuen SEPA-Überweisungs-Verfahren teilnehmen.
Die 31 Länder im Überblick
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien und Nordirland, Irland, Italien, Island (EWR), Lettland, Liechtenstein (EWR), Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen (EWR), Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern und Schweiz.
Fokus auf Euro-Zone
Der Fokus von SEPA liegt zunächst auf den Ländern, die den Euro eingeführt haben. Die Euro-Zone besteht aus Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Griechenland, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowenien und Spanien. Weiterhin werden in Monaco, San Marino und dem Vatikan spezielle Euro-Münzen herausgegeben, wobei diese Kleinstaaten nicht zur EU gehören und somit nicht zum SEPA-Raum.
Bei Fragen steht Ihnen Ihr Berater gerne zur Verfügung.
Die neuen SEPA-Produkte sollen vorrangig innerhalb der Europäischen Union (EU), den drei Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) und der Schweiz gelten. Die Schweizer Banken werden schrittweise die entsprechenden rechtlichen Regelungen umsetzen. Für Überweisungen wird dies bereits 2008 erfolgen. Daher werden Schweizer Banken ab 2008 am neuen SEPA-Überweisungs-Verfahren teilnehmen.
Die 31 Länder im Überblick
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien und Nordirland, Irland, Italien, Island (EWR), Lettland, Liechtenstein (EWR), Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen (EWR), Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern und Schweiz.
Fokus auf Euro-Zone
Der Fokus von SEPA liegt zunächst auf den Ländern, die den Euro eingeführt haben. Die Euro-Zone besteht aus Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Griechenland, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowenien und Spanien. Weiterhin werden in Monaco, San Marino und dem Vatikan spezielle Euro-Münzen herausgegeben, wobei diese Kleinstaaten nicht zur EU gehören und somit nicht zum SEPA-Raum.
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