Wechsel im Vorstand der
Raiffeisenbank Kaisersesch-Kaifenheim eG
Heinrich Ruckes scheidet zum 30. Juni 2010 aus / Elmar Franzen tritt seine Nachfolge an
Der Aufsichtsrat der Raiffeisenbank Kaiseresch-Kaifenheim hat den 42-jährigen Elmar Franzen aus Landkern mit Wirkung ab 01. Januar 2010 in den Vorstand berufen.
Franzen tritt die Nachfolge von Heinrich Ruckes (60) an, der zum 30.06.2010 in den Ruhestand geht. „Wir bedanken uns bei Herrn Bankdirektor Ruckes für 21 Jahre großes Engagement an der Spitze unseres Geldinstituts und freuen uns mit ihm, dass die Raiffeisenbank mit Elmar Franzen eine ausgezeichnete Führungskraft gewonnen hat, die seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen wird“, sagte Aufsichtsratsvorsitzender Peter Bleser, MdB.
Der Aufsichtsrat der Raiffeisenbank Kaiseresch-Kaifenheim hat den 42-jährigen Elmar Franzen aus Landkern mit Wirkung ab 01. Januar 2010 in den Vorstand berufen.
Franzen tritt die Nachfolge von Heinrich Ruckes (60) an, der zum 30.06.2010 in den Ruhestand geht. „Wir bedanken uns bei Herrn Bankdirektor Ruckes für 21 Jahre großes Engagement an der Spitze unseres Geldinstituts und freuen uns mit ihm, dass die Raiffeisenbank mit Elmar Franzen eine ausgezeichnete Führungskraft gewonnen hat, die seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen wird“, sagte Aufsichtsratsvorsitzender Peter Bleser, MdB.

21 Jahre im Vorstand
Heinrich Ruckes ist seit 1988 Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Kaisersesch-Kaifenheim.
In dieser Zeit wuchs nicht nur die Zahl der Mitarbeiter von 25 auf 48, sondern auch die Bilanzsumme des Unternehmens von 59 Mio. DM auf 165 Millionen Euro. 1965 trat er bei der damaligen Raiffeisenbank Kruft seine Banklehre an und lernte das Bankgeschäft von der Pike auf kennen. Von da ließ ihn das Genossenschaftswesen nicht mehr los: Nach erfolgreicher Bankkaufmann-Prüfung wechselte Heinrich Ruckes 1969 zur Raiffeisenbank Mittelrhein und leitete dort nach einigen Jahren die Kreditabteilung. Ab 1987 war Heinrich Ruckes als Prokurist bei der Raiffeisenbank Kaisersesch tätig und wurde ein Jahr später zum Vorstand berufen. Entscheidend gestaltete er den Zusammenschluss der Raiffeisenbanken zur Raiffeisenbank Kaisersesch-Kaifenheim mit.
Auch über die Geschäfte der Kreditgenossenschaft hinaus engagierte sich der in Mendig wohnende Heinrich Ruckes: Er war Mitglied des Beirats der WL-Bank sowie Mitglied des Verbandsausschusses des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes. Und ist derzeit noch Mitglied des Fachrates der Kreditgenossenschaften des RWGV.
Heinrich Ruckes ist seit 1988 Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Kaisersesch-Kaifenheim.
In dieser Zeit wuchs nicht nur die Zahl der Mitarbeiter von 25 auf 48, sondern auch die Bilanzsumme des Unternehmens von 59 Mio. DM auf 165 Millionen Euro. 1965 trat er bei der damaligen Raiffeisenbank Kruft seine Banklehre an und lernte das Bankgeschäft von der Pike auf kennen. Von da ließ ihn das Genossenschaftswesen nicht mehr los: Nach erfolgreicher Bankkaufmann-Prüfung wechselte Heinrich Ruckes 1969 zur Raiffeisenbank Mittelrhein und leitete dort nach einigen Jahren die Kreditabteilung. Ab 1987 war Heinrich Ruckes als Prokurist bei der Raiffeisenbank Kaisersesch tätig und wurde ein Jahr später zum Vorstand berufen. Entscheidend gestaltete er den Zusammenschluss der Raiffeisenbanken zur Raiffeisenbank Kaisersesch-Kaifenheim mit.
Auch über die Geschäfte der Kreditgenossenschaft hinaus engagierte sich der in Mendig wohnende Heinrich Ruckes: Er war Mitglied des Beirats der WL-Bank sowie Mitglied des Verbandsausschusses des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes. Und ist derzeit noch Mitglied des Fachrates der Kreditgenossenschaften des RWGV.

Sein Nachfolger Elmar Franzen wird an der Seite seines Vorstandskollegen Rudolf Nieswand die Verantwortung für die Bereiche Markt (Kreditgeschäft und Anlagebereich) Kundenservice, Dienstleistungen, Zweigstellen, Geldwäsche, Banksteuerung und Treasury der Raiffeisenbank übernehmen. Eine Aufgabe, die ihm auch durch seinen beruflichen Werdegang zugewachsen ist. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Kreissparkasse Cochem-Zell und einem Studium der Betriebswirtschaft in Koblenz arbeitete er als Firmenkundenberater und Leiter des Vorstandssekretariats bei der Kreissparkasse Cochem-Zell. Bis zur Fusion zur Sparkasse Mittelmosel – Eifel Mosel Hunsrück im Jahr 2003 vertrat er den Vorstand der Kreissparkasse. Anfang 2004 wechselte Elmar Franzen zur Volksbank RheinAhrEifel und war dort als Firmenkundenbetreuer und als Projektleiter der Qualitätssicherung im Kreditgeschäft tätig. Intensiv bildete er sich in dieser Zeit fort und wurde 2007 Leiter der Firmenkundenberater in der Region Mayen.
Herr Franzen freut sich auf seine neue Aufgabe. Auch für ihn gilt, dass die Verbundenheit mit der Region ein zentraler Faktor ist.
Herr Franzen freut sich auf seine neue Aufgabe. Auch für ihn gilt, dass die Verbundenheit mit der Region ein zentraler Faktor ist.
